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Frischer Seespargel

aus Sachsen Anhalt

Du musst kein Starkoch sein, um mit dem Seespargel (Salicornia) Beifall einzuheimsen. Er ist ausgesprochen vielseitig und leicht perfekt anzuwenden. Du kannst mit dem würzigen Stengelchen fast alles verfeinern.

 

Der Geschmack kombiniert salzig und zart-zitronig mit knuspriger Konsistenz. Den Seespargel bereitest du sowohl warm als auch roh zu. Ungekocht erhält er Sonderlob in Salaten, kalten Fischspeisen oder Schüsselgerichten. Wenn du ihn blanchierst, ergibt Salicornia eine wunderbare Vorspeise. Oder du brätst ihn in Butter an, um ihn dekorativ auf zarte Fischfilets zu verteilen. Folge einfach deinen Kücheninstinkten, denn der Seespargel passt zu allem, was mit salzig besser schmeckt. Aber bitte nicht durchkochen. Dann verschwindet das Knackige. Lieber nur zart andünsten oder anbraten. Und wie sieht es mit der Haltbarkeit aus? Unser Seespargel liebt den Kühlschrank (am besten feucht einwickeln). Da verliert der Seespargel meist für 9 bis 10 Tage nichts von seiner tollen Knackigkeit.

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Salifaktur

SALIFAKTUR

Eiskraut

solltest Du probieren!

Eiskraut sieht man gerne auf dem Teller. Auf den Blättern sitzen Kristallperlen, die das Gemüse besonders frisch wirken lassen und im Kerzenschein sogar silbrig glitzern. Daher wird dieses aus Südafrika stammende Gemüse auch oft Kristallkraut genannt.

 

Eiskraut passt zu gesunder Ernährung. Mit seinem Reichtum an wertvollen Mineralien (Magnesium!) und Vitaminen ist es schon lange als Heilpflanze bekannt. Ein echter Gesundheitseffekt auf dem Teller, der gut aussieht und fantastisch mundet. Die Konsistenz ist saftig und weich mit Biss. Die feine Note von Salz, Zitrone und Spinat integriert sich problemlos in sommerliche Salatsoßen.

 

Die Zubereitung ist der des Quellers ähnlich. Du kannst Eiskraut dünsten oder anbraten, doch das Hoheitsgebiet dieses Gemüses sind vor allem kulinarische Salate aller Art. Welke Blätter entfernst du, danach nur 2 Minuten blanchieren – fertig ist das Eiskraut für den Salat oder als Dekoration zu anderem Gemüse. Ausprobieren macht verliebt.

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See Fenchel

See-Fenchel 

Probier was Neues

Dieses Küstengewächs wird seit alter Zeit rund ums ganze Mittelmeer als Küchenzutat verwendet, zum Beispiel in klassischen Pa Amb Oli Rezepten.

 

Der Geschmack erinnert an Zitrone und Fenchel, aber auch an würzige Gewächse wie Petersilie oder Sellerie. Damit bringst du intensiv-aromatische Meeresstimmung an südliche Speisen. Gut zum Veredeln von Antipasti, Salaten, Eintöpfen oder sogar zum Würzen von Weißwein oder Longdrinks.

 

Du kannst den Meerfenchel problemlos mitkochen, zum Beispiel in einem Risotto. Samphire, wie die Engländer ihn nennen, ist aber auch roh in Salaten einsatzbereit. In Griechenland und Spanien verwenden ihn die Köche gerne für Fischgerichte. Ein Health-Food ist der Meerfenchel auch. Man sagt ihm sogar eine medizinische Wirkung bei Milz-, Leber-, Nieren- und Verdauungsbeschwerden nach.

See-Aster

der Meeresspinat

See-Astern wachsen in Meergewässern nahe an den Küsten. Sie gelten als Wildgemüse. Die Blätter werden blanchiert oder etwas gekocht, bleiben dabei fester als Spinat und schmecken salzig-würzig.

 

See-Astern passen perfekt zu Fisch, Meeresfrüchten, Lamm und machen sich gerne als Zutat in einem Wokgericht nützlich. Oder du schwenkst sie mit Butter und Schalotten in der Pfanne und setzt sie dann als Vorspeise oder dekoratives Highlight ein. Bitte kein Salz hinzufügen, fein gesalzen sind die Strand-Astern von Natur aus.

 

In den Niederlanden haben Spitzenköche die See-Astern schon wiederentdeckt. Hierzulande greifen Hobby- und Profiköche eher selten zu diesen leckeren und gesunden Exoten. Aber das kannst du ja ändern.

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SALS

die pflanzliche Alternative

Unser SALS ist salzig wie Salz, stammt aber aus einer Pflanze. Die heißt Salicornia oder zu deutsch Queller, Spitzname Seespargel. Feinschmecker kennen den würzigen Zauber des Seespargels schon länger. 

SALS hat seinen Ursprung in versalzenen landwirtschaftlichen Flächen, die mit dem Anbau von Seespargel einer neuen Nutzung zugeführt werden. Dadurch werden Ackerflächen geschont und vormals unbrauchbares Land kann neu genutzt werden.

 

Seespargel zieht diverse körperfreundliche Mineralien und Mikronährstoffe aus dem Boden. Effekt: Unsere natürliche Alternative zu Salz ist viel reichhaltiger als rein mineralisches Salz. Unterm Mikroskop würdest du zum Beispiel köstliche Mineralien wie Kalium, Eisen und Zink sehen und sogar Proteine und Aminosäuren. Deswegen sagen wir: SALS ist die Über-Alternative zu herkömmlichem Salz.

Du kannst mit SALS Deinen NaCl-Konsum um gut und gerne 25% verringern, ohne dass Dein Spaß an gutem Essen leiden würde. Falls Du jemand kennst, dem sein Arzt zu weniger Salz geraten hat (wem eigentlich nicht?), dann gib diesen Tipp gerne weiter.

 
 
 

Viele Möglichkeiten

für jede Küche

 
Kontakt

Vielen Dank!

 

Bekannt aus

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Die Salzpflanzer

aus Magdeburg 

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Julian Engelmann

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„Mein Vater hatte beruflich mit künstlichen Süßstoffen zu tun, ich bin jetzt mehr an salzig interessiert. Ich habe Geologie studiert, dann den Master gemacht in Environmental Entrepreurship. Mich interessiert der Boden, das Wasser und die Sonne. Alles Leben beruht darauf. Mit dem Seespargel vereinen sich geologische Prozesse der Entstehung von Salz mit der Landwirtschaft. Eine Verbindung die für beide, Mensch und Natur, viel lohnenswertes bereit hält.

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Ken Dohrmann

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„Ich habe Agrarwissenschaften studiert. Mich bewegen die Fragen, die heute aktuell sind: Gesunde, nachhaltige Landwirtschaft, Zukunft der Bauernhöfe und die Zukunft unserer Ernährung. Und die Frage: Was kann die Natur noch alles Gutes für uns tun, was wir bislang übersehen? Seespargel interessiert mich auch als unbekannte Gemüsesorte. Es ist ein Gemüse mit einem Mehrwert und das sollen alle Feinschmeckerköche jetzt erfahren.“   

Wie alles begann

und beinahe gleich wieder vorbei war

Julian ging für sein Masterstudium in Entrepreneurial Ecology nach Schottland. Nach einer langen Nacht kam ein Rührei angeschwebt und daneben lag der Seespargel. „Ich war sofort angefixt“. Später wieder in Deutschland war die Salzpflanze in keinem Laden zu bekommen. Nirgends.

Als er sich bei seinem Freund und Agrarexperten Ken darüber beschwerte, war dieser schwer interessiert: War es tatsächlich noch möglich, in Deutschland ein völlig neues Gemüse anzubauen? Wie könnte der Welt geholfen sein, wenn man in Salzwasserküsten wertvolles Gemüse anbauen könnte?!

Gedacht, beschlossen – aber umsetzen war dann gar nicht so einfach. Als sie den Plan schon fast aufgegeben hatten, bot sich Ihnen plötzlich in Sachsen-Anhalt die Chance, ein altes, leerstehendes Gewächshaus wieder zu neuem Leben zu erwecken. Es sah nicht so aus, als könnte sich das überhaupt jemals lohnen. Aber als dann die ersten Baby-Seespargel aus dem Boden sprossen, beschlossen sie: Das ziehen wir jetzt durch.

Heute sind wir die ersten regionalen Seespargel-Farmer in Deutschland. Und niemand liebt jeden seiner Kunden mehr als wir. 

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